Fotoaufruf

WEST-BERLIN, PRIVAT

Das Stadtmuseum Berlin suchte im Rahmen der Ausstellung „West:Berlin. Eine Insel auf der Suche nach Festland“ Ihre persönlichen Fotos aus West-Berlin der Jahre 1945 bis 1990. Denn West-Berlin – das sind keineswegs nur Fakten und Ereignisse, sondern auch Stimmungen und Berge von Erinnerungen, Anekdoten und Absurditäten.

Maueröffnung von West nach Ost, Weihnachten 1989

Maueröffnung von West nach Ost, Weihnachten 1989

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80er JAHRE
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Antje Lücke
Geburtsjahr:
1965
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Ab dem 22.12.89 konnten West-Berliner ohne Zwangsumtausch und große Formalitäten (lediglich ein Kärtchen musste noch ausgefüllt und bei der Ausreise abgegeben werden) in den Ostteil der Stadt fahren. Zu diesem Zweck wurden zwei Lücken in der Mauer vor dem Brandenburger Tor zum Ein- und Ausgang gemacht.
Litfaßsäule, 1958

Litfaßsäule, 1958

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50er JAHRE
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Sally Manda
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Ein paar Starfotos vor der Einschulung (Nikolsburger Platz, Cäcilien-Grundschule)
Hula Hoop_Ein Platz an der Sonne für Berliner Kinder, 1958

Hula Hoop_Ein Platz an der Sonne für Berliner Kinder, 1958

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50er JAHRE
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Sally Manda
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In den 1950er Jahren wurden Westberliner "verschickt", um auch mal die Sonne zu sehen ...
*10 jährige einzige Eselin West-berlins* Reichsstraße nahe Steubenplatz 1964

*10 jährige einzige Eselin West-berlins* Reichsstraße nahe Steubenplatz 1964

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60er JAHRE
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lutz moeser
Geburtsjahr:
1958
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*10 jährige einzige Eselin west-berlins* reichsstraße nahe steubenplatz 1964
462 Tage Berliner Luftbrücke

462 Tage Berliner Luftbrücke

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80er JAHRE
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Larry Fari
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Berlin wurde 1948-1949 durch eine Luftbrücke der Alliirten 462 Tage lang mit allen lebensnotwendigen Gütern versorgt. die Flugzeuge während der Blockade wurden von der Bevölkerung "Rosinenbomber" genannt.Ein Flugzeug aus dieser Zeit steht heute noch als Erinnerung auf dem Flughafen am Columbiadamm
Ick gloob, ick spinne !?

Ick gloob, ick spinne !?

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70er JAHRE
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Larry Fari
Geburtsjahr:
1939
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Aktion: ick gloob ick spinne!100?! Lieber Umweltschutz mit Köpfchen, als beschränkt mit 100... ob der Autofahrer wohl noch Zeit hatte " weiterzuspinnen " ?
Treffen mit  " PS " am Strassenrand

Treffen mit " PS " am Strassenrand

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80er JAHRE
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Larry Fari
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Beim Abholen des " Begrüssungsgeldes" parkten zwei unterschiedliche PKWs am Strassenrand in Alt-Rudow
die erste Fahrt zum Bahnhof Zoo

die erste Fahrt zum Bahnhof Zoo

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80er JAHRE
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Larry Fari
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mit Verwunderung bestaunte ich das " DDR"-Taxi mit Werbung ( Prince Denmark)am Zoologischen Garten
der Tag vor dem Abriss

der Tag vor dem Abriss

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70er JAHRE
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Larry Fari
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"der Berliner Sportpalast einen Tag vor dem Abriss" 12. November 1973
Wohlstandsmüll mit "GRÜN"

Wohlstandsmüll mit "GRÜN"

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70er JAHRE
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Wolfgang H. Nitsch
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Wohlstandsmüll
Häuser am Flughafen Tempelhof haben keine Spitzdächer!

Häuser am Flughafen Tempelhof haben keine Spitzdächer!

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Wolfgang H. Nitsch
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Bei einem Spaziergang am Te-Damm stellte ich fest, dass das Haus Nr.121 kein Spitzdach hat. Kurz darauf konnte ich diesen Schnappschuss machen und meine Frage hatte sich erübrigt.
WM 1990

WM 1990

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Kathrin Huth
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Finale der Fußballweltmeisterschaft 1990. Deutschland holt endlich wieder den Titel.
Antrag auf Einreise nach Ost-Berlin

Antrag auf Einreise nach Ost-Berlin

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Hans-Peter Meister
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Das Formular, mit dem West-Berliner die Besuche in Ost-Berlin beantragen mussten.
Blick über die Spree zur Oberbaumbrücke - November 1987

Blick über die Spree zur Oberbaumbrücke - November 1987

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Hans-Peter Meister
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Blick vom Schleusenufer über die Spree an einem nebligen Novembertag
Hotel Stuttgarter Hof 1984 in der Anhalter Straße

Hotel Stuttgarter Hof 1984 in der Anhalter Straße

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Christiane Molzen
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Die Fassade vom Hotel Stuttgarter Hof 1984 in der Anhalter Straße in Berlin. Die "Teilruine" galt viele Jahre als einer der ungewöhnlichsten deutschen Hotelbetriebe.Erst 1986 wurde die Ruine abgerissen und ein erster Neubau entstand. Am 9. Oktober 2002 wurde das traditionsreiche Haus nach umfangreichen Baumaßnahmen der relexa hotel GmbH festlich (wieder) eröffnet und ist seither das relexa hotel Stuttgarter Hof in Berlin.
Übergang Oberbaumbrücke am 11.11.1989

Übergang Oberbaumbrücke am 11.11.1989

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Mathias Mueller
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Übergang Oberbaumbrücke am 11.11.1989
Zimmerstraße nahe Checkpoint Charlie im November 1989

Zimmerstraße nahe Checkpoint Charlie im November 1989

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Mathias Mueller
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Zimmerstraße nahe Checkpoint Charlie im November 1989
Zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz November 1989

Zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz November 1989

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Mathias Mueller
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Zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz November 1989
Brandenburger Tor November 1989

Brandenburger Tor November 1989

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Mathias Mueller
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Brandenburger Tor November 1989
Ehemaliger Direktor Hotel Palace Berlin Karl-Heinz Stiehle mit Walter Momper im Hotel Palace Berlin / Datum unbekannt

Ehemaliger Direktor Hotel Palace Berlin Karl-Heinz Stiehle mit Walter Momper im Hotel Palace Berlin / Datum unbekannt

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Mathias Mueller
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Ehemaliger Direktor Hotel Palace Berlin Karl-Heinz Stiehle mit Walter Momper im Hotel Palace Berlin / Datum unbekannt Foto: Archiv Hotel Palace Berlin
Bau des ehemaligen Spielbankflügels Europa Center in den 70ger Jahren, gehört heute zum Hotel Palace Berlin, Budapester Str.45

Bau des ehemaligen Spielbankflügels Europa Center in den 70ger Jahren, gehört heute zum Hotel Palace Berlin, Budapester Str.45

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70er JAHRE
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Mathias Mueller
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Bau des ehemaligen Spielbankflügels Europa Center in den 70ger Jahren, gehört heute zum Hotel Palace Berlin, Budapester Str. 45
Freunde in schwerer Zeit - Hansi und Manne, Spandau 1945

Freunde in schwerer Zeit - Hansi und Manne, Spandau 1945

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50er JAHRE
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Hans Dieter Kalinowski
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Hansi (links) wohnte mit seinen Eltern in der Wilhelmstraße 156a in Spandau (unweit des Hess/Speer-Gefängnisses). Sie waren vor den anrückenden Russen aus Ketzin nach Spandau geflüchtet. Hier bewohnten sie eine Anderthalbzimmerwohnung im Hinterhof. Mannes Eltern waren im Krieg umgekommen. Hansis Mutter nahm den Jungen, der ein Jahr älter war als Hansi, auf. Sie wurden beste Freunde, und Manne beschützte Hansi in den Nachkriegs-Straßen Spandaus. Später war Hansi 42 Jahre bei Siemens tätig, zunächst als Elektriker bei Siemens & Halske, danach viele Jahre als Ingenieur in Siemensstadt, ab 1974 in Frankfurt am Main. Manne wurde Bauarbeiter und blieb in der Wohnung über Hansis Mutter ein Leben lang wohnen. Die Freunde sahen sich immer wieder, wenn Hansi aus Westdeutschland zu Besuch war, bis zu Mannes Tod. Was ein richtiger Berliner ist, und Spandauer allemal, den zieht es zurück nach Berlin und so wohnt Hansi mit seiner Frau seit seiner Verrentung wieder in Spandau unweit der Wilhelmstraße. "Hansi" war übrigens ein Leben lang der Kosename meiner Mutter für mich. (Übrigens: bei Ihnen kann man nicht 40er Jahre anklicken, aber Sie suchen doch Fotos 1945-1990?)
Sprengung des restlichen Zoo-Bunkers, 1957

Sprengung des restlichen Zoo-Bunkers, 1957

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50er JAHRE
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Klaus Runze
Geburtsjahr:
1930
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Blick vom Dach eines der vier 16stöckigen im Bau befindlichen Hochhäuser, nahe des S-Bahnhofes Bellevue: Staubwolke von einer Sprengung der Reste des sogen. Zoo-Bunkers - Blick über das neu erstellte "Schwedenhaus" (etwa 10stöckiges Appartementhaus, Altonaer Str. 3/9, 1956–57 von Fritz Jaenecke und Sten Samuelson) zum neuen Turm der Ev. Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche, links dahinter die Ruine der berühmten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

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Klaus Runze
Geburtsjahr:
1930
Ihr Text:
Schrifttafel "Berliner Aufbau-Programm" innerhalb des Marshall-Plans mit Blick auf die Siegessäule, Hanseatenweg (später Akademie der Künste)
Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

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50er JAHRE
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Klaus Runze
Geburtsjahr:
1930
Ihr Text:
"Gerüstabbau" nach Errichtung der neuen Katholischen Kirche St. Ansgar
Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

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50er JAHRE
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Klaus Runze
Geburtsjahr:
1930
Ihr Text:
"Alt und neu am Hansaplatz" - die neu erbaute Katholische St.-Ansgar-Kirche neben einem Altbau, der auf seinen Abriss wartet
Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

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50er JAHRE
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Klaus Runze
Geburtsjahr:
1930
Ihr Text:
Bau-Situation nahe dem U-Bahnhof Hansaplatz (Abriß Altbau-Ruine)
Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

Hansa-Viertel im Neuaufbau, Frühjahr 1957

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50er JAHRE
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Klaus Runze
Geburtsjahr:
1930
Ihr Text:
Blick vom Oscar-Niemeyer-Haus über den Tiergarten zur Siegessäule/Mitte links das Zeltdach des brasilianischen Pavillons zur Interbau 1957
Düppel-Süd - vor der Berliner Stadtgrenze mit Stacheldraht, ca. 1962

Düppel-Süd - vor der Berliner Stadtgrenze mit Stacheldraht, ca. 1962

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60er JAHRE
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Elke Soyoguz
Geburtsjahr:
1952
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Wir wohnten in der Laubenkolonie "Feierabend" im Meisenweg 85, unmittelbar an der Grenze zur DDR, Kleinmachnow. Auf dem Foto sind im Hintergrund zwei Grenzpfähle zu sehen. Die Grundstücksgrenze war zugleich Berliner Stadtgrenze. Meine Großeltern hatten das Grundstück in den 30er Jahren übernommen und mit Hilfe von Bekannten und der Familie darauf eine Laube aus Holz gebaut. Während des Krieges waren sie in Berlin-Schöneberg ausgebombt und hatten sich nun am Rand der Stadt häuslich eingerichtet.
Eine 8. Klasse des Marie-Curie-Gymnasiums in Wilmersdorf, 1967

Eine 8. Klasse des Marie-Curie-Gymnasiums in Wilmersdorf, 1967

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60er JAHRE
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Elke Soyoguz
Geburtsjahr:
1952
Ihr Text:
Eine 8. Klasse des Marie-Curie-Gymnasiums in Wilmersdorf, 1967

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